Finanzblog Rückblick Kalenderwoche 26 / 2017Am letzten Wochenende war ich in Kassel – bei der 1. Finanzblogger Konferenz. Organisiert wurde die Konferenz von Daniel dem Finanzrocker und Albert dem Finanzwesir. Beide dürften den Lesern der Finanzblogger-Szene bestens bekannt sein. Und auch wenn ich schon lange Finanzblogger bin, so konnte selbst ich Kollegen kennenlernen, die ich bisher nicht kannte. Allein aus diesem Grund, hat sich das Treffen schon gelohnt. Dabei gab es auch viele fachliche Themen die besprochen wurden und nein, wir saßen nicht das ganze Wochenende nur an der Bar. ;-)

Interessant fand ich zu sehen, wie praktisch alle (durch die Bank weg) versuchen, wirklich qualitativen Content zu produzieren und den Interessen ihrer Leser gerecht zu werden. Auch das typische Argument, die wärmen nur alte Themen auf um am Ende Geld zu verdienen, kann ich nicht bestätigen. Welche Finanzblogger liest du regelmäßig?

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Es wird allgemein sehr darauf geachtet, dass Content und Werbung im richtigen Gleichgewicht stehen. Was in der realen Offline-Welt meiner Meinung nach viel häufiger überhaupt nicht passt. Daher kann ich den Lesern von Finanzblogs nur ans Herz legen, nicht immer nur negative Vorurteile walten zu lassen und vielleicht einfach auch mal mit den Bloggern Kontakt aufzunehmen und ihnen konstruktiv eure Meinung mitteilen. Denn eins kann ich bestätigen: Hinter jedem Blog stehen ganz normale Menschen wie du und ich, die ihrer Passion folgen und anderen mit ihren Inhalten helfen und einen Mehrwert bieten wollen.

Youtube Interview Lars Hattwig und Alex FischerUnd damit ihr einige von den Finanzbloggern mal besser kennenlernen könnt, werden immer wieder mal interessante Interviews gedreht. In diesem Fall stellte mir Lars von Passiver Geldfluss Academy bei der Finanzblogger Konferenz seine zahlreichen Fragen. In unserem Interview ging es um das Thema Dividenden und mein Leben als finanziell freier Mensch. Das vollständige Interview (22 Minuten) wurde für die Passiver Geldfluss Acadamy aufgezeichnet. Dennoch konnte Lars uns einen kurzen Zusammenschnitt (8 Minuten) zur Verfügung stellen. In ca. 8 Minuten kann ich aber auch schon eine Menge erzählen und wer das ganze Interview sehen möchte, der findet es neben unzähligen weiteren Inhalten in der Passiver Geldfluss Academy.

Auf der Finanzblog Konferenz habe ich gesehen, wie auch andere Blogger guten und qualitativen Content als Prio 1 betrachten. Wenn dann noch meine Leser anfangen, selbst gute Inhalte beizutragen, dann bin ich gern bereit dies auch zu unterstützen. An dieser Stelle Bühne frei für Blog-Leser Thomas Wachinger. Seines Zeichens Dividenden-Investor und er hat uns zum Thema Quellensteuer eine Grafik vorbereitet.

Liebe Dividendeninvestoren,

bei der Berechnung der Dividendenrendite lassen wir ja üblicherweise steuerliche Betrachtungen außer Acht. Ich habe mir jetzt aber doch mal den Spaß erlaubt, und meine Dividendenabrechnungen nach Ländern sortiert etwas genauer angeschaut.

Die Kapitalertragssteuer (KapESt) in Deutschland beträgt ja bekanntermaßen 25%. Hinzu kommen 5,5% Solidaritätszuschlag (SolZ) und ggf. Kirchensteuer (KiSt) – in meinem Fall 8%. Wenn man Kirchensteuer zahlt, reduziert sich interessanterweise die Kapitalertragssteuer ein wenig, nämlich um unglaubliche 0,49% auf 24,51%.

Glück hat man, wenn der Sparer-Pauschbetrag von 801 € pro Jahr und Person noch nicht ausgeschöpft ist. Dann sind die Dividendenerträge steuerfrei. Nachdem wir aber hier in dieser Gruppe langfristig finanziell frei werden wollen, werden wir früher oder später hoffentlich über den Sparer-Pauschbetrag kommen – bei 3% Brutto-Dividendenrendite ist das ab einem Depotwert von ca. 27.000 € der Fall.

Für Dividendenerträge ergeben sich je nach Land, in dem das Unternehmen ansässig ist, unterschiedliche steuerliche Gesamtbelastungen (ggf. Quellensteuer + KapESt + SolZ + ggf. KiSt). Mit einem entsprechenden Antragsformular kann man sich in vielen Ländern die einbehaltenen Quellensteuern zurückholen. In Italien, Frankreich und Spanien gestaltet sich dies jedoch schwierig. Die Schweiz, Österreich und Dänemark sind da wesentlich anlagerfreundlicher.

In Frankreich ist es so, dass formal für EU-Bürger ein Quellensteuersatz von 21% gilt. Mit diesem Steuersatz habe ich gestern kalkuliert. In der Praxis wird es aber so gehandhabt, dass deutschen Anlegern 30% Quellensteuer abgezogen werden. „Das liegt daran, dass sie keine Kundendaten an die französischen Behörden weiterleiten. Solange der französische Fiskus nicht weiß, dass der Anleger EU-Bürger ist, bleibt es bei 30 Prozent“, sagt Anne-Lise Lamy, Anwältin für Steuerrecht in Straßburg.“ Auf Antrag kann man sich die zuviel bezahlte Quellensteuer zwar wieder zurückholen. Die Gebühr dafür ist aber relativ hoch (ca. 60 €) und man muss mit einer Bearbeitungszeit von ca. 4 Jahren rechnen. In der Praxis kann man die Rückerstattung also vergessen. Daher ist der Balken für die Rückerstattung aus Frankreich nicht grün, sondern weiß ausgefüllt. Auch in Spanien und Italien kann man in der Regel nicht mit einer Rückerstattung rechnen.

Lange Rede – kurzer Sinn: Wieviel kommt den nun tatsächlich auf dem Konto an?
In dem nachfolgenden Diagramm habe ich dargestellt, wieviel Euro von 1.000 € Bruttodividende letztendlich dem Konto gutgeschrieben werden (blau) und was man sich per Erstattungsantrag zusätzlich holen kann (grün).

Quellensteuer Brutto / Netto

Ich hab das Ganze mit großer Sorgfalt berechnet und anhand meiner eigenen Dividendenabrechnungen überprüft. Natürlich bin ich nicht unfehlbar und übernehme daher für die Richtigkeit keine Haftung. Falls jemand einen Fehler findet, bin ich für die entsprechende Rückinfo dankbar. Die zuvor geschilderten Überlegungen gelten für meinen persönlichen Fall. Je nach persönlicher Situation können sich steuerlich natürlich abweichende Beträge ergeben.

Es kam bereits die Frage auf, warum bei dt. Aktien weniger netto ankommt als beispielsweise bei US-Aktien. Dies liegt daran, weil der Solidaritätszuschlag und die Kirchensteuer in Deutschland niedriger ist. Bemessungsgrundlage dafür ist nämlich nur die verbleibende Kapitalertragsteuer nach Abzug der 15% anrechenbaren ausländischen Quellensteuer.

Ich wünsche Euch weiterhin steigende Dividendenerträge – Steuer hin oder her – und einen sonnigen Feierabend.
Thomas Wachinger

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SignalstärkeNächste Woche ist bereits wieder Content-Woche hier im Blog. Beim Dividenden-Alarm wird in den Signal-Auswertungen die Kennzahl für die Signalstärke eingeführt. Dazu gibt es einen erklärenden Artikel und am Dienstag wird die Kennzahl das erste mal in den Auswertungen erscheinen. In der Folgewoche wird die aktuelle Signal-Auswertung für alle Blog-Leser freigeschaltet. So können sich auch die Nicht-Mitglieder einen Überblick über die wöchentlichen Auswertungen sowie über die Signalstärke machen.

Rico von Erfolgreich-Sparen.comDen zweiten Teil der Woche bestimmt mein Kollege Rico von Erfolgreich-Sparen.com. Er wird als Gastautor seine Optionsstrategie vorstellen. Damit erzielt er neben den Dividendenerträgen, zusätzlich weitere Erträge mittels Optionen. Das ist sicherlich nicht nur für mich ein sehr interessantes Thema. Ich denke auch für meine Leser, die mittels Dividenden-Strategie ihr Vermögen anlegen, wird dies ein spannender Artikel.

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Du möchtest erfolgreich an der Börse handeln? Der Börsenführerschein ist ein fast fünfstündiger Videokurs, der dir praxisnah die komplexen Zusammenhänge der Börse darstellt. Schritt für Schritt wirst du durch die einzelnen Module geleitet und lernst so die Grundlagen der Börse kennen.

Durch das Programm führen die beiden Autoren Sascha Huber und Steffen Kriese. Mittlerweile haben beide zusammen einige Jahrzehnte an Börsenerfahrung auf dem Buckel. Auch zum Thema langfristige Anlagestrategien können dir die beiden mit ihrem Börsenführerschein helfen. Anhand verschiedener Beispiele (Wachstumswerte sowie Dividendenwerte) erfährst du worauf es bei der langfristigen Geldanlage ankommt.

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Dividenden-Alarm

Auszug Dividenden-Alarm.de IndikatorIm Dividenden-Alarm Absatz möchte ich heute mal etwas spekulieren. Ich behaupte mal, dass wir kurz vor einer neuen Verkaufsphase stehen und die 70% Marke des Dividenden-Alarm Indikators bald erreichen werden.

Nun, wie komme ich darauf, wenn der Indikator noch gemütlich in den oberen 50%ern steht? Berechtigte Frage. Der Indikator misst die Kaufsignale und Verkaufssignale. Je mehr Signale überwiegen, desto eher läuft der Indikator in die entsprechende Richtung.

In der Signal-Auswertung vom Dienstag haben wir gesehen, dass es derzeit 50 Kaufsignale gibt. Diese habe ich alle genauer unter die Lupe genommen. Ich wollte wissen, wie viele der Kaufsignale kurz vor einer Deaktivierung stehen und damit nicht mehr historisch günstig zu haben sind.

Dies wäre der Fall, wenn die Signalschwelle einer Aktie zum Beispiel bei 3,8% steht und derzeit eine Rendite von 4,0% erzielt wird. Das Kaufsignal ist zwar noch aktiv, aber die Schelle zur Deaktivierung ist nur noch 0,2% entfernt. Bei einer Aktie die 100 Euro kostet, entspricht dies einem Abstand von 5%.

Ergo, muss der Markt, respektive diese eine Aktie, nur um ca. 5% ansteigen und das Kaufsignal wird deaktiviert. Wie realistisch ist diese Entwicklung? Schauen wir uns dazu kurz den DAX an.

Seit Ende April pendelt der DAX zwischen 12.400 und 12.800 Punkten. Im Mittel liegen wir bei 12.600 Punkten. Offensichtlich fehlen dem DAX die richtigen Impulse, um nachhaltig über die 13.000 Punkte Marke zu springen. Ein 5% Aufschlag auf die 12.600 Punkte, würde den DAX auf 13.230 Punkte heben. Vom oberen Ende der aktuellen Range würden sogar 13.500 Punkte möglich sein. Mit meiner Schätzung von 13.600 Punkte vor einigen Monaten hier im Blog, würde ich da gar nicht so falsch liegen.

DAX der letzten drei Monate

Zurück zu unserer Eingangsfrage. Wie viele Kaufsignale stehen kurz vor ihrer Deaktivierung? Wenn ich von den 50 genannten Aktien alle die herausfiltere, die bis zur Deaktivierung ihres Kaufsignals nur einen Abstand von max. 5% aufweisen, dann komme ich auf genau 25 Aktien. Das ist die Hälfte der Aktien, die aktuell ein Kaufsignal generiert.

Wow, damit habe ich selbst nicht gerechnet. Angenommen der Markt macht den kleinen noch fehlenden Hüpfer, dann würde der Dividenden-Alarm Indikator direkt auf 73% springen! So kann man aber leider nicht rechnen, denn es werden an anderer Stelle auch neue Kaufsignale hinzukommen. Weiter förderlich für diese Entwicklung ist aber, dass im Zuge des Marktanstieges gleichzeitig auch andere Aktien neue Verkaufssignale generieren. Hier stehen bereits weitere 45 Aktien!!! in Lauerstellung, die nur ca. 5% von der Aktivierung ihres Verkaufssignales entfernt stehen. In Summe überwiegen also die Verkaufskandidaten.

Alles in allem, egal wie ich es simuliere, der Indikator-Wert würde weiter nach oben kommen – deutlich! Mein Wunschziel wäre ein Bereich von 75% – 80% für die Dauer von zwei Wochen. Das würde genug Zeit mitbringen, um sein Depot und die entsprechenden Aktien zu überprüfen.

Mit dieser Betrachtung kann ich die zurückhaltende Entwicklung der Märkte gut nachvollziehen. Die Marke vor der wir stehen ist wirklich nicht ohne. Eine nachhaltige Überschreitung, würde den Markt und auch unsere Depotaktien in einen Bereich treiben, der dem Szenario von Anfang 2015 gleicht. Nur, dass wir beim DAX ein Niveau von gut 13.600 (+-) erreichen würden.

Was am Ende den Markt dazu antreibt hier neue Höchststände anzugreifen, kann auch ich schwer sagen. Da können sich bekannte Probleme über Nacht auflösen oder der Markt kann auch erst wichtige Ereignisse wie zum Beispiel die Bundestagswahl in weniger als 3 Monaten abwarten.

Für mich würde dieses Szenario perfekt passen. Der Markt, gerade in Amerika, ist sehr teuer. Was nur noch fehlt ist eine Übertreibungsphase. Alternativ müsste der Markt weiter seitwärts laufen, aber das hilft uns ja auch nicht weiter. Ich möchte gern in einer Verkaufsphase meinen Cash-Bestand weiter ausbauen und bin dann gern bereit für die nächste Kaufphase. Schätzungsweise dauert dies dann wiederum ca. 6 – 12 Monate bis sie erreicht wird.

Wenn du das Schauspiel an den Märkten mitverfolgen möchtest und wissen willst auf welche Aktien es in der entscheidenden Phase ankommt, dann lade ich dich herzlich ein, die Dividenden-Alarm Strategie auch in der Praxis anzuwenden!

Wie seht ihr die aktuelle Marktsituation?
Welches Szenario wäre euch lieb und recht?

Dividenden Kalender

Der Juli ist ein schwacher Dividenden Monat. Es gibt hier nur ungefähr halb soviele Dividenden Ausschüttungen wie im Vormonat. Der Dividenden Kalender des Dividenden-Alarms zeigt dir auf Knopfdruck alle Aktien an, die im Juli ihre Dividenden ausschütten. Aufgelistet werden hier nicht die Daten wann eine Dividende vom Aktienkurs abgezogen wird (Ex-Datum), sondern der Zeitpunkt wann die Dividende tatsächlich in deinem Depot gutgeschrieben wird (Pay-Datum).

Von den 350 Dividenden-Aktien die der Dividenden-Alarm überwacht, schütten insgesamt 68 Unternehmen eine Dividende aus. Nur ein (deutsches) Unternehmen schüttet seine gesamte Jahresdividende aus und ein Unternehmen bietet eine monatliche Dividende.

3 Unternehmen zahlen ihre halbjährliche Dividende aus und 63 Unternehmen bieten dir eine quartärliche Dividenden Ausschüttung an.

Aktuelle Angebote für dein Depot

Mit einem Depotwechsel kannst du hohe Wechselprämien kassieren

Flatex Broker verlangt MinuszinsenDann habe ich noch für alle Flatex Kunden eine wichtige Information! Das Unternehmen berichtet: „Wir führen zum 15. März einen Negativzins von 0,4 Prozent für all unsere Kunden ein! Das gilt unabhängig davon, wie viel Einlagen sie bei flatex haben. Bei durchschnittlich rund 10 000 Euro Einlagen je Kunde verursacht das Kosten von 10 Euro im Quartal.“. Wer eine hohe Cash-Quote hat, sollte sich zumindest dafür nach einem weiteren Broker umschauen, wenn man auch mit der Flatex App schnell und übersichtlich an der Börse handeln kann. Einen kostenlosen Depot Vergleich findest du direkt hier im Blog.

Bis zu 500 Euro mit einem Depotwechsel zur Consorsbank verdienenGanze 500 Euro Depotwechsel Prämie bekommst du derzeit bei der Consorsbank! Niedrigzinsen oder Minuszinsen hin oder her. Die Consorsbank bietet Anlegern für ihr Cash ein sehr attraktives Angebot an. Die Prämie bei einem kostenlosen Depotübertrag wird in Form von 2,0% Zinsen gezahlt. Somit kannst du bis zu 400 Euro Prämie kassieren.

Bis zu 800 Euro Wechselprämie bei der TargobankDie Targobank prämiert einen Depotwechsel mit einem besseren Zinssatz. Der Guthabenszins für Depotwechsler beträgt 2,00% und gilt für ein maximales Guthaben von 40.000 Euro, wenn in gleicher Höhe Wertpapiere übertragen werden. Insgesamt kannst du einen Bonus von 800,- Euro erhalten.

Bis zu 2.500 Euro Wechselprämie bei MaxBlueMaxBlue prämiert einen Depotwechsel anders als die Consorsbank. Maxblue prämiert nicht das Guthaben, sondern die Höhe des zu übertragenden Depotvolumens. Gezahlt werden als Prämie 0,5% auf das Depotvolumen. Der Maximalbetrag ist auf 2.500 Euro begrenzt. Zudem bietet MaxBlue eine umfangreiche Quellensteuer Unterstützung an!!

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Finanzblog Rückblick

Innerhalb von vier Wochen rotieren unterschiedliche Themen und Inhalte hier im Blog. Es erscheinen regelmäßige und auch unregelmäßige Auswertungen. Im Redaktionsplan findest du die Termine, in welchen Wochen welche Themen erscheinen.

Um den Inhalten bequemer folgen zukönnen, kannst du unsere RSS-Feeds abonnieren. Dazu hast du zwei Optionen: Wenn du alle Artikel, inklusive Auswertungen und Dividenden-Alarm Inhalte, sehen möchtest, dann solltest du den vollständigen RSS-Feed von Reich-mit-Plan.de abonnieren.
Wenn dich nicht ALLE Artikel interessieren und du nur die Content-Artikel lesen möchtest, dann kann ich dir den reinen Content-Feed empfehlen. In diesem Feed werden nur die reinen Content-Artikel aufgelistet.

Im Finanzblog Rückblick findet ihr 3 neue Blog Artikel:

Dividenden Alarm: Signale vom 27.06.2017
Der Dividenden Alarm überwacht 350 Dividenden-Aktien. 119 Aktien generieren ein Alarmsignal. Aufgeteilt sind es 50 Kaufsignale und 69 Verkaufssignale. Bei den restlichen 231 Aktien besteht derzeit kein Handlungsbedarf, daher werden sie auch nicht aufgelistet oder besprochen.

Dividenden Rebalancing Optionen vom 28.06.2017
In diesem Artikel werden mögliche Transaktionen mittels Dividenden Rebalancing besprochen. Kurz gesagt – Der Grundgedanke beim Dividenden Rebalancing: Man trennt sich von Aktien welche ein Verkaufsignal generiert haben und investiert das Kapital in vergleichbare Aktien mit einem aktuellen Kaufsignal.

News-Tipps vom 29. Juni 2017

  • 11 Statistiken über große Marken
  • Aktien sind unsicher und die Welt ist eine Scheibe
  • Kapitalerträge in der Steuererklärung richtig ansetzen
  • CFDs als Depotbeimischung?
  • Was die Reichen ihren Kindern über Geld beibringen

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Transaktionen in den Finanzblog Musterdepots:

In dieser Woche gab es keine Transaktionen in den 3 Musterdepots.

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Ausblick:

Wie bereits erwähnt, gibt es in der nächsten Woche wieder eine Content-Woche.
Am Montag erkläre ich euch was es mit der Signalstärke auf sich hat und am Donnerstag schreibt Rico von Erfolgreich-Sparen.com einen Gastartikel für uns. Sein Thema sind Optionen und wie man neben den Dividenden weitere Erträge generieren kann.

Am Dienstag erscheint im Mitglieder-Bereich die wöchentliche Dividenden-Alarm Auswertung. Dieses Mal bereits mit den Werten für die Signalstärke.

Ich wünsche euch nun ein erholsames Wochenende.

Unterschrift Alex