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Sparer sind Angsthasen – Geld vermehren mit finanzieller Intelligenz

Hörst du dich in deinem Bekanntenkreis um, wird dir aus allen Richtungen empfohlen: Investiere ja nicht an der Börse und Geld vermehren am Kapitalmarkt ist gefährlicher denn je! Auch wenn Tagesgeld und Festgeld keine hohe Zinsen mehr bringen und das Geld dort unterm Strich durch Inflation und Negativzinsen aufgefressen wird, ist derartiges Sparen immer noch weit verbreitet. Eine Geldanlage in Form von Aktien, Anleihen, Fonds oder ETFs ist für viele nur mit hohem Risiko verbunden. Crashs, Krisen und Totalverluste geben sich hier offenbar die Klinke in die Hand. Gerade das Thema Enteignung der Sparer durch Negativzinsen ist aktueller denn je. Die Inflation frisst einfach alles auf - Immobilien, Autos, Gehälter und auch ganze Depots. Und gerade weil das so ist, halten viele Menschen noch stärker an ihrem Sparbuch fest und versuchen ihr Umfeld davon zu überzeugen, es ihnen gleichzutun - das Geld ohne Zinsen auf Sparkonten zu lagern, dem Kaufkraftverlust zuzuschauen und auf Rendite zu verzichten.

News-Tipps: Die besten Dividendenaktien der Welt, Kapitalanlagen für die neue Weltordnung und drei Grundregeln für die Börse

Munich Re, McDonald’s und Co: Die besten Dividendenaktien der Welt Dividendenaktien sind für Aktionäre schöne Investmentideen, die auch dann Gewinn ins Depot bringen, sollte der Gesamtmarkt mal wieder Achterbahn fahren. Thorsten Küfner vom Anlegermagazin DER AKTIONÄR spricht im Video über die erfolgreichsten Dividendenaktien der Welt.

2018-05-22T15:24:05+02:00Links|

News Day – 16. September 2014

Unilever – Mit globaler Marktpräsenz zum Erfolg Unilever ist ein wahrer Global Player. Mit einem breiten Markensortiment in über 190 Ländern ist der Konzern seit Jahren auf Wachstumskurs. Anleger und Analysten zeigen sich begeistert. Die Zeichen stehen auf Kauf. Laut CEO Paul Polman stand das vergangene Jahr stellvertretend für die guten Fortschritte, die der Konsumgüterkonzern

2023-04-21T05:10:33+02:00Links|

News Day – 28. Juni 2011

Finanzcheck für junge Familien Kinder sind teuer. Bis der Nachwuchs volljährig ist, zahlen Eltern im Schnitt 120.000 Euro für Kleidung, Nahrung, Miete oder Spielzeug. Und diese Summe, die das Bundesamt für Statistik nennt, berücksichtigt weder Verdienstausfälle, wenn Vater oder Mutter beruflich pausieren, noch Rücklagen für den Führerschein – ganz zu schweigen von den Kosten, falls

2017-02-11T19:47:53+01:00Budget, Links, Sparen, Steuern|
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