Podcast

Wie lebt es sich als Dividenden Investor?

Unter Bloggern ist es ja oft üblich, sich gegenseitig zu interviewen. So etwas in der Art gibt es auch heute in diesem Artikel. Eine schillernde Szene-Persönlichkeit wird mit Fragen gelöchert, die dann mehr oder weniger umfangreich beantwortet werden. Die Person of Interest bin in diesem Fall mal ich und die Fragesteller wart ihr bereits. Da habe ich es mir heute aber mal so richtig einfach gemacht, werdet ihr denken. Weit gefehlt. Ich habe mich für die Erstellung des Artikels durch meine zahlreichen bereits beantworteten Mails gekämpft und interessante und am häufigsten gestellten Fragen herausgesucht, die ihr mir bereits in der Vergangenheit gestellt habt.

Vermögen aufbauen durch Ertragsoptimierung

Der Titel des Artikels verrät eigentlich schon sehr gut, womit ich mich die meiste Zeit beschäftige. Mein Vermögen optimieren steht bei mir an erster Stelle. Dann erst kümmere ich mich um das Generieren von neuem Cash und weiteren passiven Erträgen. Mein Ziel ist es, höhere Nettoerträge zu erhalten ohne im Gegenzug mehr Kosten oder Aufwand zu haben. Wer sich für das Thema Vermögen optimieren interessiert, der darf heute erfahren, warum ich keine ETFs mehr in meinem Depot habe, wie ich meine zinslose Cash-Position gepimpt habe und welche Möglichkeiten mir mein neuer Wertpapierkredit in meinem neuen Depot ermöglicht. Alle Veränderungen zusammen, bringen mir nach ersten Schätzungen einen Mehrertrag im fünfstelligen Bereich - pro Jahr! Aber lies selbst. In diesem Sinne wünsche ich dir nun viel Spaß beim Lesen des etwas länger gewordenen Artikels.

Mögliche Entwicklung der Edelmetall Strategie Goldpreis in Euro

Aufmerksame Blog-Leser wissen bereits, dass ich seit Jahren die Entwicklung der Edelmetalle mit einer Strategie von Uwe Bergold verfolge. Ich nenne sie DAX Bewertung in Unzen Gold in Euro. Dazu werte ich täglich die Marktdaten aus und erstelle einmal im Monat einen Artikel mit der Auswertung des letzten Monats. Ziel dieser Langzeit-Strategie ist es antizyklisch in Edelmetalle oder eben in Aktien (Bluechips) zu investieren. Gleichzeitig basiert die Strategie auf Aktien, Edelmetallen und auch Währungen. Die einzelnen Zyklen dieser Strategie betragen viele Jahre und Jahrzehnte. Im heutigen Artikel möchte ich mal simulieren, was aktuell passieren müsste, damit wir entsprechende Transaktionen in unserem Depot vornehmen müssten.

Investieren statt Sparen – Max Otte

Investieren statt Sparen, wie Buchautor Max Otte empfiehlt, ist heute wichtiger denn je. Die weltweite Finanzkrise hat in den letzten Jahren dramatische Veränderungen auf dem Kapitalanlagemarkt hinterlassen. Dies bestätigte viele deutschen Sparer, dass einfaches Sparen doch die bessere Altersvorsorge ist. Noch immer stehen traditionell Sparbücher sowie Festgelder und Tagesgeldanlagen an erster Stelle, wenn es darum geht das angesparte Geld anzulegen. Die vermeintliche Sicherheit mit Null-Volatilität und Null-Zinsen bringt eine große Gefahr von realen Verlusten mit sich – vielen ist dies nicht bewusst. Umso wichtiger ist es zu verstehen, warum Investieren statt Sparen langfristig eine solide und sichere Option ist. Welche unterschiedlichen Ansätze es für jeden Anlegertyp gibt, möchte ich heute gern besprechen.

Ist die Royal Dutch Shell Dividende langfristig sicher?

Im heutigen Artikel wird es um die Royal Dutch Shell Dividende gehen. Wie üblich bei meinen Dividenden-Alarm Artikeln, werde ich die Aktie und deren aktuelle Situation umfassend beleuchten. Da euch diese praxisnahen Auswertungen des Dividenden-Alarms sehr gut gefallen, wie mir die Leserstatistiken verraten, möchte ich in Zukunft häufiger solche Auswertungen erstellen. In einer der letzten Umfragen habt ihr euch für das Unternehmen Royal Dutch Shell entschieden und im kommenden Artikel bereite ich bereits das Unternehmen Procter & Gamble vor. Am Ende des Artikels gibt es zum Thema Royal Dutch Shell und der Öl-Branche weitere interessante Lesetipps. Eine meiner Blogger-Kollegen haben sich auch dem Thema angenommen und berichten über ihre ganz persönlichen Ansichten. Mit dabei sind dieses Mal der Vermögensanleger sowie Investmentausbildung.

Finanzielle Unabhängigkeit seit 3 Jahren und 8 Jahre Finanzblog

Es gibt etwas zu feiern. Besser noch, zwei wichtige Punkte in meinem Leben haben im April ihren Ursprung gefunden. Seit 3 Jahren, genauer gesagt seit dem 1. April 2014, bin ich dem aktiven Hamsterrad entsprungen. Seit dem, genieße ich meine finanzielle Unabhängigkeit. Des Weiteren schreibe ich bereits seit 8 Jahren meinen Finanzblog Reich-mit-Plan.de. Im heutigen Artikel gebe ich euch einen kleinen Rückblick, wie ich vor 8 Jahren gestartet bin. Ihr erfahrt zudem, wie es mir seit meinem Ausstieg aus dem Hamsterrad ergangen ist. Wie sich mein Alltag und meine finanzielle Unabhängigkeit verändert hat und wie sich mein Vermögen sowie meine regelmäßigen Erträge in den letzten drei Jahren entwickelt haben. Auch wenn wir die finanzielle Unabhängigkeit erreicht haben, so gibt es für uns noch zahlreiche Ziele und Wünsche die wir erreichen und uns erfüllen wollen. Wie es in Zukunft weiter geht und welchen langgehegten Wunsch wir uns jetzt erfüllen, erfährst du in diesem Artikel.

Wie funktioniert eine Trailing Stops Order?

Im heutigen Artikel möchte ich euch die Trailing Stop Order vorstellen, die ich während Kaufphasen und Verkaufsphasen des Dividenden-Alarm Indikators häufig verwende. Mit der Orderart Trailing Stop kann man seine Aktien meist zu besseren Einstiegskursen ordern, Gewinne automatisiert laufen lassen und ist auch in der Lage seine Verluste zu begrenzen. Trailing Stops bieten wichtige Vorteile und eignen sich gerade für langfristige Dividenden-Investoren. Hat eine Aktie ein Niveau erreicht bei dem man gern zuschlagen würde, dann loggt man sich in sein Online-Depot ein und kauft sich die Aktie einfach. Ganz simpel greift man bei den aktuellen Aktienkursen zu. Dabei ist der Börsenhandel heutzutage deutlich volatiler und vielschichtiger, was dazu führt, dass es oft bessere Einstiegspunkte gibt, als man beim Kauf noch dachte. Um nicht ständig den Markt beobachten zu müssen, gibt es mittlerweile zahlreiche unterschiedliche Ordertypen und Orderzusätze.